Bier Schaumkrone Detail Wiesenmühlenbier

Biersorten - unsere traditionellen Spezialbiere

Wiesenmühlenbier

ganzjährig im Ausschank
untergärig · ca. 5,1 % Alkohol · naturtrüb

Goldgelb, naturtrüb und mit erhabenem Schaum präsentiert sich unser Wiesenmühlenbier im Glas. Im Antrunk ist es spritzig, malzaromatisch und dezent. Das Mundgefühl ist spitze: Frische, Restsüße und Hopfenaroma machen sich auf der Zunge breit. Im Nachtrunk spürt man eine sehr sehr leichte Bittere. Aber nach einem kurzen Moment sind die Geschmacksnerven
wieder frei und die Lust auf den nächsten Schluck wächst.

Die Rezeptur unseres Bieres ist eine geheime Mischung aus besten Qualitätsmalzen, exzellentem Aromahopfen und reinem Brauwasser, fermentiert mit feiner, lebhafter Bierhefe.

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Fastenbock Dunkel

Fassanstich: 20.02.2016, 19:30 Uhr · Lagerung: 8 Wochen
obergärig · ca. 8,0 % Alkohol · dunkel · starke Trübung

Unser Fastenbock-Dunkel wird mit 18,2 % Stammwürze aus Kara-Münch, Münchner Pilsener und Carahell eingebraut. Ein Starkbier mit Restsüße, vollmundig und selbstbewusst.

Würzige Hopfensorten runden den Geschmack ab. Es lagert mindestens 8 Wochen, um seinen Geschmack zu entfalten.

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Wiesiator

Fassanstich: 23.04.2016 · Lagerung: ca. 9 Wochen
untergärig · ca. 6,1 % Alkohol · hell · naturtrüb

Ein knallharter Bock mit einer Stammwürze von ca. 16%, der mehr wie ein Koala rüberkommt. Vollmundig und rund durch seine sympathische Restsüße und eine würzige Hopfennote (Hallertauer Perle und Hallertauer Hallertauer).

Also: Restsüße, sanfte Bittere, spürbarer Alkohol, das macht Spaß. Einer geht noch.

Aber nie vergessen: Es ist kein Koala, es ist ein Bock …

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Mühlen-Weizen

Fassanstich: 14.05.2016 · Lagerung: ca. 3 Wochen
obergärig · ca. 5,4 % Alkohol · hell · hefetrüb

Ein fruchtig frisches Weizen mit ca. 14% Stammwürze. Hefeblumig und spritzig, bananenartig durch die hefegenerierten Fruchtnoten. Hergestellt aus einer Spezialmischung aus Weizen-, Pilsener-, Carahell- und Münchnermalz, vergoren mit einer obergärigen Spezialhefe. Zwei Aromahopfensorten runden den Geschmack ab.

Definitiv ein Bier für den Sommer!

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Mühlen-Dunkel

Fassanstich: 17.09.2016 · Lagerung: ca. 4 Wochen
untergärig · ca. 5,6 % Alkohol · dunkel · naturtrüb

Ein Bier mit dunklem Charakter, aber guter Seele. Geboren aus der Vereinigung dreier Malzsorten, veredelt mit den Hopfensorten Hallertauer Tradition und Perle, eingebraut mit ca. 14% Stammwürze. Es ist angenehm und frisch im Antrunk: Karamell, Röstmalz und leichte Bittere im Abgang.

Mühlen-Dunkel ist in Fulda so bekannt wie „le chat noir“ von Theophile Steinlen. Noch nie davon gehört? Glauben wir, aber diese Katze habt Sie bestimmt schon irgendwo gesehen …

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Wiesenmühlen-Pils

Fassanstich: 08.10.2016 · Lagerung: 4 Wochen
untergärig · ca. 4,9 % Alkohol · hopfengestopft · hell

Unser Mühlen-Pils ist ein herrlich herbes helles hopfengestopftes Bier mit einer fantastisch frisch-freundlichen Note.

Sein origineller Charakter rei währed der stillen Gärung im Lagertank.

Jedes Jahr wieder ein Erlebnis!

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Mühlen-Ale

Fassanstich: 12.11.2016 · Lagerung: 4 Wochen
obergärig · ca. 5,3 % Alkohol · dunkel
· leicht trüb

Unser Mühlen-Ale ist ein typisch fruchtiges Pale-Ale mit 13,3 % Stammwürze. Ein herrlich erfrischender Trinkgenuss, der an Citrus, Aprikose und Maracuja erinnert.

Es wird mit 4 Spezialmalzen gebraut und mit 3 Aromasorten aus der Hallertau und dem Yakima Valley veredelt.

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IPA (Imperial Pale Ale)

Fassanstich: 31.12.2016 · Lagerung: mindestens 8 Wochen
obergärig · ca. 7,8 % Alkohol · hopfengestopft · naturtrüb

Im Antrunk spielen Honig, Karamell und reife Frucht die Hauptrolle, aber auch die Nebenrolle ist stark besetzt: Der Hopfen entwickelt während des Trinkens seinen Charakter und gibt wie Gollum im Herr der Ringe dem Abgang die richtige Bedeutung.

Mit anderen Worten: Unser IPA ist ein gut gehop er obergäriger Bock ohne dominierende Vollmundigkeit. Sein Geruch erinnert an Hopfen und Honig. Beim Trinken treffen interessante Hopfenaromen auf sympathische Bittere.

Das Imperial Pale Ale ist der „starke Bruder“ des immer bekannter werdenden Indian Pale Ale.

Indian Pale Ale wurde im 18. Jahrhundert von den Briten für ihre Kronkolonien gebraut. Damit das Bier auf dem Seeweg nicht verdarb, braute der Braumeister den Sud mit mehr Malz und mehr Hopfen ein. Heraus kam ein gut gehop es Bier mit viel Alkohol.

Die Imperial Variante hat sich später daraus entwickelt und ist noch stärker, bitterer und hopfenaromatischer.

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